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Drehschloss Claus Hencken

1) Alles im Griff (Kurztext)

Designer schuf mit seinem Drehschloss den Klinkenwechsel aus der Welt

Der Schlossproduzent WSS hat es dem Produktdesigner Claus Hencken ermöglicht, seine Idee vom idealen Raumwechsel zu verwirklichen. Nur noch ein Griff zur Türklinke, ein Druck, ein Schwung, und man ist drin oder draußen.

Bündig eingebaute Türen lassen sich künftig im perfekten Bewegungsablauf bedienen. Kein Umgreifen oder Tasten mehr. Die Hand bleibt am Drücker. Man muss sich nicht aufs Öffnen oder Schließen einer Tür konzentrieren. Man klinkt sich einfach elegant in den Raum ein oder auch heraus, mit links wie mit rechts.

Der perfekte Zugriff: schnell, präzise, sicher. Hencken ist es mit seinem Drehschloss gelungen, die ewigen Umständlichkeiten beim Öffnen und Schließen einer Tür auf das absolute Minimum zu reduzieren. Faszinierend, dass wir bis heute auf diese Lösung warten mussten. Das Drehschloss mit zwei Fallen, das nur noch einen Zugriff benötigt. Mit Hilfe seines Partners WSS Schlechtendahl und Söhne aus Heiligenhaus konnte sich Hencken über DIN-Norm Fesseln hinwegsetzen. Er lieferte als Lösung die Verschmelzung von Design und Ergonomie: perfect handling.
-ens

Drehschloss Detail 2) Die Hand bleibt am Drücker (Langtext)

Produktdesigner erspart mit seinem Drehschloss lästigen Klinkenwechsel

Claus Hencken, Krefelder Designer aus der Colani-Schmiede, machte sich Gedanken, wie man das herkömmliche Schließen und Öffnen einer Tür vereinfachen kann. Wir kennen alle den lästigen Bewegungsablauf, der uns zwingt, die Klinke beim Betreten oder Verlassen eines Raums loszulassen und dann wieder zu packen.

Das bedeutet Zielen,
Ertasten, erneutes Hinlangen. Handlungen, die einem modernen Menschen nicht mehr zeitgemäß erscheinen. Ganz zu schweigen vom Aufwand, das Zuschlagen der Tür zu vermeiden. Mit dergleichen wollte Hencken keine Zeit mehr verschwenden. Seine Lösung für bündige Türen, die zur „Bau 2007" präsentiert wurde, ist wie viele Innovationen schlicht genial: Das Drehschloss.


Claus HenckenDie neue Harmonie der Tür

Nachdem die erste Verblüffung der Besucher der „Bau" nüchterner Analyse gewichen war, wird sich mancher gefragt haben, wieso ist nicht schon längst einer darauf gekommen. Der Mechanismus scheint denkbar einfach. Man dreht die Klinke, also auch das Schloss mit in den Raum. Ohne loszulassen und sich umdrehen zu müssen. Es gibt nur noch eine schlüssige Bewegung, ergonomisch, praktisch, selbstverständlich.

Endlich ist ein praktikabler und natürlicher Bewegungsablauf bei stumpf anschlagenden Türen gewährleistet. Ungelenke Bewegungen gehören der Vergangenheit an. Allerdings hingen die jahrzehntelangen Innovationshemmungen auch an der DIN-Norm und an der Angst vor einer neuen Preiskalkulation.

Zudem brauchte Hencken einen potenten Partner für die praktische Umsetzung seiner Idee. Und die fand er mit dem Schlossproduzenten WSS Schlechtendahl und Söhne aus Heiligenhaus. Der Vertrieb wird nun mit weiteren Partnern aus der Türindustrie ausgebaut. Vorsichtigen Schätzungen zufolge sei mit einem Preisaufschlag von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zur anspruchvollen Tür zu rechnen. Aber die Zeit für die perfekte Verbindung von Design und Ergonomie ist reif.

Konzept mit Spaß

Dank des Hencken-Coups wird man die ersten hundert Mal schon beim Öffnen einer Tür Spaß haben. Sozusagen in Erwartung einer „schwungvollen" Ersparnis von Aufwand und Zeit. Eine Innovation im Zeichen der Zeit. Wie meinte der dynamische Abteilungsleiter vor der neuen Tür? „Dann will ich mich mal in die Besprechung einklinken."
-ens

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